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Stasiopfer Gästebuch

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1837.     TeamStasiopfer10. Januar 2006 19:24
 
DIE NEUEN SEITEN SIND SEIT EINIGER ZEIT UNTER:

www.stasiopfer.de

ZU FINDEN.


Kommentar:
SÄMTLICHE BEITRÄGE DIESES GÄSTEBUCHS UND DES ALTEN FORUMS KÖNNEN SIE DORT EBENSO NACHLESEN.

Das Archiv auf www.stasiopfer.de bleibt jedoch online.
 

1836.     TeamStasiopfer05. September 2005 06:07
 
ES WERDEN KEINE NEUEN BEITRÄGE MEHR FREIGESCHALTET - NUTZEN SIE UNSER NEUES GÄSTEBUCH AUF:

www.stasiopfer.de
 

1835.     TeamStasiopfer31. August 2005 11:03
 
Bitte beachten: Gästebuch geschlossen - neue website entsteht derzeit

Im Rahmen der Umstellung und Erneuerung unserer website schliessen wir dieses Gästebuch. Sie werden demnächst auf unserer Portalseite die Möglichkeit haben interessante Diskussionsbeiträge zu lesen, sich selbst zu engagieren oder im Gästebuch Ihren Eindruck zu hinterlassen.

Die alte website - auch mit Forum und Gästebuch - bleibt als Archiv erhalten und wird unter:

www.stasiopfer.com

weiterhin einsehbar sein.


Kommentar:
ES WERDEN KEINE NEUEN BEITRÄGE MEHR FREIGESCHALTET - NUTZEN SIE UNSER NEUES GÄSTEBUCH AUF:

www.stasiopfer.de
 

1834.  Luigi Donatello28. August 2005 19:18
 
very interesting website... I highly recommend reading the book "Stasiland" by Anna Funder

Kommentar:
More Books about "Stasi" you find here:

http://www.stasiopfer.de/index.php?option=com_content&task=view&id=77&Itemid=133
 

1833.     Neuber27. August 2005 18:28
 
Erschreckende Zeitungsmeldung SZ, vom 25.08.05

Der Leipziger Maler und Grafiker Arno Rink erhält am 17.September den mit 10000 Euro dotierten Max-Pechstein-EHRENPREIS der Stadt Zwickau. Mit der Auszeichnung "würden" Rinks Leistungen als Künstler und ehemaliger Rektor der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig gewürdigt,"hieß es". Ursprünglich sollte Gerhard Richter den Preis erhalten,hatte aber angeblich "aus persönlichen Gründen" angelehnt!

Tatsache ist: Das der damalige Oberassistent Rink,der oberste Parteigruppenorganisator der HS f.Grafik und Buchkunst gewesen ist und gegen christliche Studenten, Freya Klier und Stephan K. und auch gegen mich mobil machte und mir das Studium versaute, weil ich für die Leipziger Nicolaikirche mit ungenehmigten Siebdrucken arbeitete!!! Rink war politisch gesehen, höher als Herr Tübke selbst.Er erhielt nach der Wende beste Chancen, Rektor zu werden mit seiner unsauberen politischen Vergangenheit!

Seine Opfer gratulieren zum Judaslohn, wozu haben wir eigentlich die Rosenholzdateien???


Kommentar:
Belastete Kader der SED-Diktatur sind nicht ausschliesslich in den Mitarbeiterlisten/ Rosenholzdateien der Stasi zu finden. Nomenklaturkader der SED-Diktatur waren Weisungsgeber für das "Schild und Schwert der Partei", das MfS. Das totalitäre Repressionsorgan Stasi wurde erst durch die ideologische Elite mit Machtmitteln und Weisungen befugt. Die Mitarbeiter der Stasi waren in der Masse fanatische Erfüllungsgehilfen der ideologischen Thinktanks. Es ist also zweitrangig ob Ihr Oberassistent der Hochschule informeller Mitarbeiter des MfS ware: als hoher Parteikader war er verantwortlich für die ideologische Indoktrination und in der Lage die Stasi auf oppositionelle Personen anzusetzen.
 

1832.  L. Greve27. August 2005 14:08
 
hallo!
gelungene Seite. wichtig, weil diese thematik in der öffentlichkeit verdrängt wird und die alten täter wieder in amt und würden gekommen sind bzw. wollen (siehe z. B. PDS).

man muss sich nur z. b. die seite http://www.mfs-insider.de, auf der die SED-/stasi opfer unverhüllt und schamlos verhöhnt werden, hier zeiigen sie ihr wahres gesicht. die ex-stasi-SED-leute sind nicht zu unterschätzen: sie verfolgen offensichtlich die offizielle (und leider erfolgreiche) stragtegie, mittels der sog. PDS politischen einfluß zurück zu gewinnen.


Kommentar:
Die "Tschekisten" des MfS wurden zum Klassenhass erzogen - viele Mitarbeiter der Stasi stehen bis zum heutigen Tag zu ihrem Tun. Besonders fanatisch und aktiv ist der sogenannte "ISOR e.V:", dessen ca. 30 000 Mitglieder "ehemals bewaffneter Organe der DDR" es sich zur Aufgabe gemacht haben alte Sonderrechte ihrer Diktatur in der Demokratie zu fordern. Hinzu kommt die personelle und ideologische Einheit dieser einstigen Täter und Mittäter mit der PDS. Nicht umsonst steht im Parteiprogramm der PDS die Aussage das "System überwinden" zu wollen.

Demokratie funktioniert nur, wenn man sich einbringt und Extremisten - jeglicher Coleur - mit Fakten widerlegt.
 

1831.  Kurt22. August 2005 22:59
 
Hallo, ich möchte anonym bleiben da mein Postfach recht sauber ist und bleiben soll. Trotzdem hätte ich gerne gewußt ob man seine Grundrente als Kapitalabfindung bekommen kann. Ich war über 2 Jahre in Cottbus und bin haftbedingt 50% MdE. Schönen Dank! Kurt

Kommentar:
Als eh. politischer Gefangener der SBZ/ DDR gelten für Sie die Regelungen der Kriegsopferversorgung. Zitat:

Beschädigte und Witwen (Witwer), die das 55. Lebensjahr (im Ausnahmefall das 65. Lebensjahr) noch nicht vollendet haben, können ihren Anspruch auf die Grundrente (Kriegsopferrente) ganz oder teilweise zum Erwerb oder zur wirtschaftlichen Stärkung von selbst genutztem Hausbesitz und Wohneigentum kapitalisieren lassen. Dabei muss die zweckentsprechende Verwendung des Geldes gewährleistet und darf das Ableben des Berechtigten während des Abfindungszeitraums nicht zu erwarten sein. Die Abfindung wird in Höhe des neunfachen Jahresbetrages der zu Grunde liegenden (Teil-)Grundrente gewährt und löst den Grundrentenanspruch auf die Dauer von zehn Jahren ab. Bei einer Antragstellung nach Vollendung des 60. Lebensjahres wird als Abfindungssumme das 57-fache des der Kapitalabfindung zu Grunde liegenden Monatsbetrages gewährt; sie löst den Grundrentenanspruch auf die Dauer von fünf Jahren ab.

siehe hierzu §§ 72-80 Bundesversorgungsgesetz

Wenn Sie weiterführende Fragen haben können Sie uns mailen - wir behandeln jede ernsthafte Anfrage vertraulich.
 

1830.  Bettina Renner15. August 2005 11:31
 
Sehr geehrte Damen und Herren, gemeinsam mit dem ZDF-Autor Joachim Jauer arbeite ich an der Realisierung einer Doku zum Thema "Einfluss des Fernsehen ( insbesondere ARD und ZDF) auf Prozesse der Wiedervereinigung" - zu diesem Zweck beschäftige ich mich mit dem Thema "Kriminalisierung des Sehens von Westfernsehprogrammen in der DDR" - ich suche Zeitzeugen die Opfer dieser Kriminalsierungspolitik wurden, die Ärger und auch Strafen für das Aufstellen von Antennen bzw. das Seehen westlicher Programme bekamen.

Und ich bin auf der Suche nach Zeitzeugen zu einem ganz konkreten Fall:
im Herbst 1970 wurden zwei damals fünfzehnjährige zu 1,5 Jahren Haft verurteilt ( Kresigericht Potsdam Land) weil sie vom Westferneshen beeinflusst "sozialistisches Eigentum" zerstörten. Kann sich jemand an diesen Fall erinnern? Kennt jamnd diese zwei Männer?
Alle Hinweise, Telefonate werden natürlich vertraulich behandelt!

Bettina Renner
0162 94 65 8 62


Kommentar:
Falls Sie unseriös kontaktiert werden oder Zweifel an der Authentizität von Feedbacks haben, bitte mailen Sie uns. Sollte ein Sendebeitrag enstehen freuen wir uns über eine redaktionelle Vorankündigung - viel Glück!
 

1829.  Siegfried Behmer14. August 2005 09:13
 
Ich bin Jahrgang 1947 und habe im Juli 2005 mit meiner Frau die Stasi-Gedenkstätte besucht. Ein ehemaliger Häftling, Herr Dieter von Wiechmann, erklärte engagiert Details, die mich zutiefst erschüttert hatten. Für mich ist es unverständlich, dass es möglich war, nach den Erfahrungen aus der NAZI-Herrschaft ein weiteres totalitäres System aufzubauen. Alle schauten wieder zu.
Gebt den Opfern wenigstens Anerkennung, wenn schon Entschädigungen nicht möglich sind.
Ist es nicht traurig und verwunderlich, dass im Bezirk um die Stasi-Gedenkstätte die PDS mit 70% gewählt wird (ehemalige Stasi- mitarbeiter?)!
Die Geschichte zeigt immer wieder: Einige lernen nie!


Kommentar:
Die Mehrheit der einstigen Täter aus SED-PDS-WASG und ihrem Repressionsapparat, der Stasi, lernt nie und verleugnet die persönliche Mitschuld am totalitären System der DDR. Nach dem Krieg setzten die Stalinisten mit enormer Brutaliät ihre ideologischen Vorstellungen um. Zu Tausenden landeten aufrechte Sozialdemokraten, Liberale, Bürgerliche, Christen und unabhängig denkende Menschen in Speziallagern oder im GULAG der Sowjets.

Die noch lebenden Opfer der totalitären Repression aus SBZ/ DDR sind oftmals zu Recht über die Tatsache verbittert das die Machteliten und einstigen Täter der "Diktatur des Proletariats" wieder nach politischer und wirtschaftlicher Macht streben wollen.
 

1828.  Andreas Schmidt12. August 2005 23:06
 
An die Redaktion: Inzwischen finde ich es recht merkwürdig dass alle meine bisherigen Einträge von Ihnen ignoriert wurden, zuletzt das Angebot an Peggy Müller, als Zeitzeuge zur Verfügung zu stehen. Diese Form der Zensur kann kein Zufall mehr sein, deshalb bitte ich um eine Erklärung. Möglicherweise liegt ja auch ein Missverständnis vor. Ich darf darauf hinweisen dass ich unter anderem Autor eines Standardwerkes über DDR und Strafvollzug bin (Titel: "Leerjahre") sowie vor der "Wende" äußerst engagierter Aufklärungsvortragsreisender in Sachen DDR war. Dass ausgerechnet meine Beiträge in diesem Forum von Ihnen geschnitten werden muss also zweifellos Gründe haben, die dem Zweck des Gästebuches entgegenstehen. Eine Erklärung wäre daher mehr als freundlich, sie wäre angebracht.
Beste Grüße
Andreas Schmidt


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